"...Scherbakov is a poised and dignified performer... Dazzling range of colour and technical finesse."

The Independent

"... Und dann doch, sich im Konzert steigernd, staunende Begeisterung über so noch nicht Vernommenes, über die Brillanz der Durchgestaltung, über die Genauigkeit der Ausformung. Der bedeutsam eigene Wege gehende Pianist..."

Süddeutsche Zeitung

"...Ein glänzender Pianist, der mit Bravour agiert, aber auch feinfühlig zurückhaltend und mit viel Rubato zu spielen weiss..."

Neue Zürcher Zeitung

"... Scherbakov è capace di superare con disinvoltura ogni difficoltà con un bel souno nitido e senza trascurare il fraseggio. ... Molto attento alle variazione dinamiche, Scherbakov contrariamente a molti pianisti di scuola russa, non da mai l'impressione di "pestare"; ed assai intelligente e moderato è l'uso che fa del pedale. Un buon pianista, dunque, che dà il meglio di sè in quel repertorio, ... che richiede agilità sovrumana e pulizia di suono, due qualità rare a trovarsi unite. "

La Repubblica

"Scherbakov spielt alles klangvoll, strömend und ausgeglichen... mit gelassener Selbstverständlichkeit. Kapital im musikalischen Aufriss und einem runden, weichen, auch im Forte niemals spitzen Ton."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Scherbakov’s keyboard facility, his pinpoint articulation, his unerring sense of rhythmic drive and security, his weaving together of the many layers and voices and his sense of colour and phrasing are all a joy to listen to..."

Gramophone

"...Ganz in seinem Element war der russische Pianist freilich ... in Werken, die sich ihrerseits masslos der Verzärtelung, dem Klangrausch, der kapriziösen Tasten-Akrobatik hingeben..: ein Virtuose und Klangfarbenkünstler von Rang..."

Luzerner Neueste Nachrichten

"Das war eine Darbietung, die erschutterte... Ein aufwühlendes Konzerterlebnis!"

Die Welt, Berliner Konzerthaus

"Ob in der lakonischen Geste oder der weitschweifenden "Phantasie", stets kristallisiert sich in Scherbakovs Spiel das Wesentliche (und damit: das Wesen) des Materials heraus. Und der Geist wirkt wie von den Fingern befreit. Das erzeugt knisternde Spannung, dichte Atmosphäre, Brillanz der logischen Entwicklung, kurz: ein musikalisch substantielles Erlebnis."

Salzburger Nachrichten

"...Jetzt hat der 36jährige Perfektionist mit den abgrüngigen Diabelli-Variationen erstmals ein Standartwerk des späten Beethoven vorgelegt, und das Ergebnis rechtfertigt nicht nur die hohen Erwartungen, es übertrifft sie, und muss schlicht als sensationell bezeichnet werden... Ein bizarres Seelenabenteuer mit einer phantastisch ausgetüftelten Klangregie... Ein Weltklasse-Pianist geht seinen Weg!"

Musik und Theater

"Zu wahren Begeisterungsstürmen riss der russische Pianist Konstantin Scherbakov das Publikum beim Konzert im Rahmen der Bregenzer Festspiele... ...Eine musikalische Sternstunde, die die Musikliebhaber erlebten..."

Allgäuer Zeitung, Bregenzer Festspiele

"Magnificent, superb, incredible, best I ' ve ever heard, - these were the words falling from the lips of those fortunate enough to attend the recital given last night in the Forum North Theatre. The artist was Russian pianist Konstantin Scherbakov, ... whose virtuosity charmed and thrilled a totally rapt audience and brought an undisputably deserved standing ovation..."

The Northern Advocate

"...Die wundersame Poesie der introvertiert singenden Nummern zauberte er mit differenziertem Anschlag und ökonomisch eingesetzter Agogik aus dem Instrument... Mass und daraus resultierende Kontrolle war überhaupt ein durchgehendes Kennzeichen von Scherbakov Interpretationsansatz... Die Uebersicht des Interpreten formte eine Darstellung, die unter die Haut ging, die nicht nur staunen machte, sondern auch anzurühren vermochte. Eine Meisterleistung insgesamt."

Neue Luzerner Zeitung

 

Gramophone blog, November 2015

 

Cross-Eyed Pianist Interview, November 2015

 

The Sunday Times, November 2015

 

Diapason, October 2015 

 

International Pianist, January 2016

 

Interview for Belcanto.ru

 

The Straits Times Singapore, February 2016

 

Interview for MK.ru

 

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